Inspirierendes

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(Masern)Impfpflicht – Was nun? Schadensbegrenzung!

 

Zwei Dinge möchte ich gleich voranstellen:

 

  1. Ich bin kein genereller Impfgegner, aber ich bin strikt gegen eine Masernimpfung, erst recht eine gesetzlich erzwungene!
  2. Ich bin hinsichtlich meiner impfkritischen Haltung insbesondere gegenüber der Masernimpfung auch kein Opfer irgendeiner Verschwörungstheorie oder eine geistig vernebelte Esoterikerin, sondern in erster Linie eine selbst betroffene Mutter einer bis zum 25. August 2020 (= Zeitpunkt der Zwangsimpfung, die ich trotz Einschaltung eines Rechtsanwaltes letztendlich nicht verhindern konnte) komplett ungeimpften Tochter, und als solche habe ich zugegebenermaßen monatelang hart gekämpft, um das Damoklesschwert der gesetzlich verankerten Impfpflicht für mein Kind abzuwenden (u. a. Stichwort „Potenzielle spezielle Kontraindikationen“). Leider ERFOLGLOS!

 

Meine Devise lautet grundsätzlich:

„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, der hat schon verloren.“

Ich behaupte bezüglich des Kampfes jener Menschen, die sich gegen die Masernimpfpflicht wehren und diese abwenden wollten:

Der Kampf war von Anfang an verloren!

 

Die ambitionierten Maßnahmen jener Impfkritiker wurden in den Medien und auf politischer Bühne bewusst als reinste Donquichotterie – basierend auf weltfremdem Idealismus – dargestellt, so dass die für ihre Grundrechte Kämpfenden immer mehr in den Fokus nicht zuletzt des eigenen Freundes- und Bekanntenkreises gerieten und Anfeindungen ausgesetzt waren. Die Impfkritiker waren und sind genötigt, sich zu rechtfertigen, die Unwissenden und damit leider die Mehrheit der Bevölkerung hingegen schwammen und schwimmen mit dem Strom, was der Intention einer Vielzahl von Profiteuren mit mehr oder weniger niederen Beweggründen entspricht.

Doch ist es nicht so, dass man GEGEN den Strom schwimmen muss, um an die Quelle zu gelangen? Und warum rede ich von den „Unwissenden“?

 

Denn sie wissen nicht, was sie tun!

 

Das ist leider tatsächlich die bittere Wahrheit: die Menschen, die eine Impfung über sich oder ihre Kinder ergehen lassen, wissen leider in der Mehrzahl der Fälle wirklich nicht, was sie tun!

Sie tun es, weil es alle tun, weil der Arzt es befürwortet, weil auf den (Werbe-!)Plakaten steht, dass es wichtig und gut ist, weil die App darauf hingewiesen hat, dass eine Impfung fällig ist, weil es „normal“ ist, sich impfen zu lassen, weil Conny auf KiKa auch mit ihrer Mutter beim netten Arzt war, der das Kind, das vor dem Fernseher sitzt (inklusive Mama und Papa), bereits optimal beeinflusst hat dahingehend, dass Impfungen äußerst wichtig sind, weil ….. und weil irgendwie nichts dagegen zu sprechen scheint!

 

Leider gibt es allerdings eine Vielzahl eindeutiger Beweise, dass Impfungen definitiv nicht als unbedenklich einzustufen sind! Leider erfährt es der Durchschnittsbürger aber nicht, wenn er keine Lust darauf hat, sich mühsam um die Einholung objektiver (!) Informationen zu bemühen, was auf den durchschnittlichen Durchschnittsbürger leider zutreffen dürfte. Bequemer ist es nämlich, sich gemütlich nach Feierabend auf der Couch zu platzieren und sich mit den Informationen, die da im Rahmen der Nachrichten und diversen weiteren Sendungen (auch Conny lässt wieder grüßen) publiziert werden, berieseln zu lassen. Zudem informiert doch der Arzt so toll und erinnert sogar noch praktischerweise an die nächste Impfung. Und über die Kindergarten und Schulen werden sogar kostenlose Informationsbroschüren verteilt, denn Aufklärung oder vielmehr Einflussnahme tut ja not! Alles Informationen, die bequem und kostenlos geliefert werden, so dass gar keine Mühen in Kauf genommen werden müssen. Ja, leider ist der Mensch grundsätzlich eher träge. Und letztendlich ist es wohl auch darauf zurückzuführen, dass er die Informationen, die er da so bequem erhält – erst recht im Zeitablauf („Steter Tropfen höhlt den Stein“) – als DIE Wahrheit schlechthin betrachtet, die dann irgendwann zu seiner eigenen Wahrheit wird, ohne dass es ihm bewusst gewesen wäre.

Dies vielleicht als kleine Inspiration zur Einstimmung, denn nachfolgend ein paar wenige objektive Fakten, die nicht von der Hand zu weisen sind und die die eigene Wahrheit eines durchschnittlichen Durchschnittsbürgers vielleicht ein wenig ins Wanken geraten lassen dürften. Die nachfolgenden Fakten werden nämlich in der Regel leider nicht oder nur marginal in den Medien, beim Arzt oder seitens der mehr oder weniger instrumentalisierten Politiker (Warum muss ich gerade an Herrn Spahn denken, frage ich mich? …) thematisiert.

 

Inhaltsstoffe einer Impfung: Darf’s ein bisschen mehr sein?
 

In einer Impfdosis finden sich leider nicht nur die wirksamen Bestandteile wie z. B. der eigentliche Erreger, sondern eine Vielzahl zusätzlicher Additive, d. h. sogenannter Hilfsstoffe. Sie erfüllen unterschiedliche Aufgaben, z. B. dienen sie der Konservierung, als Wirkverstärker oder Wirkbeschleuniger. Des Weiteren kann es auch zu unerwünschten Kontaminationen während des Herstellungsprozesses kommen, die während der Reinigung der Impfseren nicht immer vollständig eliminiert werden, was Analysen gezeigt haben. Beispielsweise veröffentlichte die Fach-Publikation „International Journal of Vaccines and Vaccination“ die Untersuchungsergebnisse an Impfseren, die Schlimmes befürchten lassen….

 

Nachfolgend ein Auszug aus offiziell deklarierten Stoffen, die in Impfungen enthalten sein dürfen (Schon mal den Beipackzettel einer Impfung gelesen? Wahrscheinlich hatten Sie noch nie einen in der Hand?):

  • Aluminium
  • Natriumglutamat
  • Gelatine
  • Glycerin
  • Alaune
  • Aceton (ist übrigens auch in Nagellackentfernern enthalten…)
  • Antibiotika
  • Phenol (Desinfektionsmittel!)
  • Formaldehyd (übrigens auch eingesetzt zur Leichenkonservierung…)
  • Thimerosal (Konservierungs- und Desinfektionsmittel, auf der Basis von Quecksilber hergestellt)

 

Informieren Sie sich gerne selbst über die Eigenschaften dieser Stoffe und wagen Sie es darüber nachzudenken, welche Auswirkungen es haben könnte, wenn man den einen oder anderen Stoff – oder gar mehrere miteinander – in den Körper spritzt. Dies als weitere Inspiration….

 

Des Weiteren können wie gesagt noch „unbeabsichtigte“ bzw. in Kauf zu nehmende Kontaminationen hinzukommen wie z. B.:

  • metallische Spurenelemente, auch Uran und Cäsium!
  • Feststoffverunreinigungen in Form von Nano-Partikeln
  • DNA von Tieren

 

Wie die einzelnen Komponenten miteinander reagieren (man erinnere sich an die spannenden Versuche im Chemie-Unterricht) und welche Folgen es für den Geimpften oder die Geimpfte hat, das weiß man zwar nicht wirklich, aber das interessiert ja schließlich auch niemanden. Das Allerbeste: noch nicht einmal den Geimpften oder die Geimpfte selbst, wenn es sich um einen der besagten durchschnittlichen Durchschnittsbürger handelt. Unfassbar, aber wahr!

Denn sie wissen zwar nicht, was sie tun (weder die Impfenden noch die besagte Kategorie von Geimpften), aber Hauptsache es wird gebetsmühlenartig publiziert wie unbedenklich und sicher doch die Impfungen seien und dass es keine nennenswerten Impfnebenwirkungen oder gar Impfkomplikationen gäbe. Damit wären wir dann auch wieder bei der Wahrheit des durchschnittlichen Durchschnittsbürgers angekommen, der sich vor, während und nach der Impfung bequem und beruhigt zurücklehnen kann, während alle möglichen und unmöglichen Stoffe in seinem Organismus kursieren. Ab einer gewissen Gesamtdosis von Aluminium nach einer Vielzahl aluminiumhaltiger Impfungen verabschieden sich dann ohnehin die eventuell noch vorhandenen Restbedenken final. Es wären wirklich sehr böse Zungen, die behaupten, dass die profitablen Kranken von morgen bereits heute geschaffen werden und zwar beim Impfen.

Diese meine Ausführungen können nichts anderes sein als eine Inspiration für die bislang Unwissenden und nun vielleicht zumindest Ahnenden.

Ich gehe aber davon aus, dass die meisten, die diese meine Zeilen lesen, eher zu jenen wie ich zählen, die von sich behaupten können, sich bereits umfassend und objektiv mit der Impfthematik und –problematik auseinandergesetzt und gehofft haben, von der Masernimpfpflicht verschont zu bleiben. Für Sie habe ich mir als Heilpraktikerin in den letzten Wochen intensiv Gedanken gemacht mit der therapeutischen Zielsetzung, Schadensbegrenzung zu betreiben dahingehend, dass ich Sie – am besten bereits im Vorfeld einer (Masern-)Impfung – über die für Sie optimale Vorgehensweise informiere, was Impfbegleitung und naturheilkundliche Impfausleitung anbelangt, um die potenziellen negativen Auswirkungen auf Ihren Gesamtorganismus letztendlich zu minimieren.

 

Vorbereitung und naturheilkundliche Begleitung von Impfungen (v. a. Masernimpfung) sowie Impfausleitung

 

Mein Therapieangebot umfasst in diesem Bereich die Erarbeitung eines individuellen Therapiekonzeptes zur Minimierung der potenziellen unerwünschten Auswirkungen von Impfungen auf Ihren Gesamtorganismus. Im Optimalfall erfolgt der Ersttermin, der auch die Anamnese und Impfberatung umfasst, bereits rechtzeitig (!) im Vorfeld einer Impfung, so dass die vorbereitenden therapeutischen Maßnahmen ebenfalls im Vorfeld der Impfung eingeleitet werden können.

Ich gehe maximal patientenspezifisch vor, weshalb es unerlässlich ist, stets auch die spezifischen Disharmoniemuster des Patienten/der Patientin einzubeziehen, was nicht zuletzt auch meine Spezialisierung auf die Traditionell Chinesische Medizin gebietet.

Die Kosten entnehmen Sie dem Menüpunkt „Praxis“ / „Therapiekosten“ unter Punkt L.0.


 

 

Die Impfpflicht – noch DEMOKRATIE oder schon DIKTATUR?

 

Allem voran:

Alle nachfolgenden Verlautbarungen stellen meine persönliche Meinung dar und haben inspirierenden Charakter.

 

Allem voran auch:

Ich bin definitiv kein genereller Impfgegner.

Das eigentliche Problem habe ich (und zum Glück bin ich da bei weitem nicht alleine) – konkret was das Impfen anbelangt – damit, dass unbewiesene Zusammenhänge als Tatsachen dargestellt und beim “dummen Volk” als Wahrheit verkauft werden, was in der Regel zum Erfolg führt gemäß dem Motto “Steter Tropfen höhlt den Stein!” (hier mal ein Plakat, dort mal “Info-Blätter” im Kindergarten, des Weiteren die Bitte “… Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!…”, von den Werbekampagnen im Fernsehen zur besten Sendezeit und der beeinflussenden Gestaltung sogar von Kika-Zeichentrickfilmen ganz zu schweigen usw. und das alles natürlich absolut sachlich und uneigennützig, wobei man allein schon deshalb stutzig werden müsste, da viel Geld investiert wird in diese “Aufklärungskampagnen” z. B. der “Bundeszentrale für Aufklärung”, die allerdings Ziele zu verfolgen hat und somit gar nicht mehr neutral aufklären kann!)! Die vorgelegten Statistiken werden geschönt oder absichtlich einseitig interpretiert, was leider niemand hinterfragt. Wie war das noch? “Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.” Umgekehrt aber geht die Tatsache – erst recht in den Medien – vollkommen unter, dass es deutliche Beweise dafür gibt, dass Impfungen samt ihrer Begleitstoffe zumindest nicht so unbedenklich sind wie es dargestellt wird. Die Unbedenklichkeit ist allein schon deshalb nicht gegeben, weil – unbestreitbar! – jede Impfung sogenannte Impfbegleitstoffe beinhaltet, die für sich betrachtet nachweislich (!) als stark gesundheitsgefährdend einzustufen sind. Da dies geradezu vertuscht werden soll, bekommt man auch nicht ohne weiteres einen Beipackzettel zu lesen vor der Impfung. Ist Ihnen das eigentlich schon aufgefallen, dass es so ist?

 

Offiziell sind bei Impfungen nennenswerte Komplikationen oder nachhaltige gesundheitliche Schäden nicht zu befürchten. Wie allerdings ließe sich von Geschädigten eigentlich beweisen, dass sie durch eine Impfung geschädigt wurden? Obwohl die Betroffenen zweifelsohne ganz genau wissen, dass sich konkret seit einer bestimmten Impfung Krankheiten und Beschwerden einstellten, und sie sich nun in einer hilflosen Lage befinden, wissen sie nicht, wie sie das ganze beweisen und wen sie deswegen anklagen könnten. Im Grunde müssten sie beweisen, dass sie vor der Impfung noch keine entsprechenden Krankheiten oder Beschwerden hatten, was aber ja unmöglich ist, da es rückwirkend gar nicht mehr bewiesen werden kann! “Wo kein Kläger, da kein Richter und damit auch offiziell keine Impfkomplikationen und Impfschäden.” So einfach ist das. Die Geschädigten haben – nebenbei bemerkt – übrigens ohnehin kaum mehr Kraft und Zeit, etwas in die Wege zu leiten, denn sie leiden und sind beschäftigt mit ihren Impffolgen.

Diese vorstehend dargestellte meinungsbildende manipulative Handhabung in Deutschland korrespondiert nicht mit meiner persönlichen Vorstellung von einem Rechtsstaat! Es geht somit letztendlich um die Frage, ob es sich noch um eine Demokratie oder bereits um eine Diktatur handelt, die sich bereits nicht mehr nur in Form eines zunehmend totalitären Gesundheitssystems widerspiegelt. Wenn Grundgesetze ohne Probleme außer Gefecht gesetzt werden können (v. a. “Die Würde des Menschen ist unantastbar”, Artikel 1 GG; “Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit”, Artikel 2 GG), dann blicke zumindest ich mit Grauen zurück in die Geschichte unseres Landes und die anderer Länder, in der daraus letztendlich unendlich viel Leid und Unrecht erwachsen ist, dass einzelne Machthaber ihre persönlichen Wahrheiten und Zielsetzungen über jene des Volkes setzten und dieses instrumentalisierten und unterwarfen.

Ich hoffe, dass wir aus der Geschichte wirklich gelernt haben und dass es uns nicht egal ist, dass uns in irgendeiner Form aufgezwungen werden kann, was wir zu tun und zu ertragen haben, egal um was es geht!

Fakt ist, dass die Impfpflicht in vielerlei Punkten nicht verfassungsgemäß ist, weshalb es Hoffnung gibt, dass die Menschen wie ich, die von sich behaupten können, sich wirklich eingehend mit der Thematik Impfung und allen damit in Zusammenhang stehenden Fakten (= objektiv und nicht subjektiv richtig) befasst zu haben, und die zum Ergebnis kommen, dass sie es als ihre Pflicht sehen – vor allem auch im Sinne des zu rettenden Rechtsstaates! – sich gegen Zwangsimpfungen und Zwangsakte jeglicher Art zu wehren, dieses Ziel erfolgreich erreichen und letztendlich viel bewegen können.

 

“Wissen ist Macht”, und zwar sowohl, was die Menschen als Konsumenten, Patienten als auch deutsche Bürger betrifft.

 


 

 

Beispiel aus der Zang-Fu-Lehre: Der HERBST als Repräsentant der Wandlungsphase METALL

 

Der Herbst ist immer unsere beste Zeit.

J. W. von Goethe

 

Können Sie dem auf Anhieb zustimmen?

Für mich persönlich ist der Herbst die “Königin der Jahreszeiten”. Bereits im Frühjahr freue ich mich auf diese herrliche für mich von unbeschreiblicher Lebensfreude geprägte Zeit, die aus der Sicht der TCM der Wandlungsphase METALL (gemäß der Fünf-Elemente-Lehre) zuzuordnen ist.

 

Auch und insbesondere die Thematik LOSLASSEN charakterisiert diese Wandlungsphase. Wie die Bäume die Blätter im Wind ziehen lassen, so verabschieden wir uns vom Sommer, in dem wir so viel wunderschöne, unvergessliche Erlebnisse hatten und Momente des Glücks (v)erlebten.

 

Ich möchte Sie dazu inspirieren, die Zeit des Herbstes mit all ihrer Farbenpracht und Mystik ebenfalls voller Begeisterung, Lebensfreude und Dankbarkeit zu erleben.

 

In diesem Sinne: lassen Sie es sich maximal gut gehen und genießen Sie jeden Augenblick Ihres Lebens, erst jetzt im Herbst, die zur inneren Einkehr und Entschleunigung geradezu einlädt!

 

Vom Standpunkt der Jugend aus gesehen ist das Leben eine unendlich lange Zukunft. Vom Standpunkt des Alters aus eine sehr kurze Vergangenheit.

Arthur Schopenhauer

 


 

 

Meine Reisen (nach China) als persönliche Inspiration

 

 

Jede Reise bietet die Gelegenheit, sich bewusst der ENTSCHLEUNIGUNG hinzugeben und dem Alltag, der mehr oder weniger geprägt ist von Stress, Termindruck, Sinnesreizüberflutung und BESCHLEUNIGUNG, zu entfliehen. Aus Sicht der TCM sind Aktivität, Hitze, Multi-Tasking, Schnelligkeit und jegliche Sinnesreize dem YANG zuzuordnen. So lässt sich auch erklären, warum die Vielzahl der Patienten unter XUE-/YIN-Leere-Disharmoniemustern mit den daraus resultierenden entsprechenden Beschwerden und Krankheitsbildern leidet. Die Relation von YIN und YANG hat sich zu Lasten des YIN pathogen verschoben. Der Tonisierung/Stärkung der Vitalsubstanzen XUE und YIN dienlich sind Ruhe, Muße, Schlaf, heitere Gelassenheit, Achtsamkeit und Entschleunigung.

In meiner Funktion als Heilpraktikerin und Repräsentantin der TCM möchte ich im Sinne einer Aufrechterhaltung bzw. Wiederherstellung der energetischen Balance und damit letztendlich auch im Sinne der gesundheitlichen Prophylaxe dazu inspirieren, sich kritisch damit auseinanderzusetzen, das ganze Leben den Prämissen Maximierung, Optimierung, Schnelligkeit und Digitalisierung unterzuordnen und einfach nur mit dem Strom mitzuschwimmen. Wie heißt es doch so schön? “Wenn Du zur Quelle gelangen willst, musst Du gegen den Strom schwimmen!”

Wir leben im Zeitalter der Digitalisierung und können uns der Entwicklung und den “Fortschritten” nur noch sehr bedingt entziehen. Mittlerweile ist es normal, dass mit Alexa (Anmerkung/Definition: bei Alexa handelt es sich um ein von Amazon.com entwickeltes Audiogerät, dass mit seiner digitalen Sprachsteuerung die Funktionalität eines digitalen Assistenten dient und mit der Audio-Schnittstelle zu diversen Internetdiensten bietet) mehr und interessierter kommuniziert wird als mit den restlichen (!) “menschlichen” Familienmitgliedern, des Weiteren gilt es als erstrebenswert, dass möglichst das gesamte häusliche Inventar unter Nutzung sämtlicher technischer und digitaler Errungenschaften miteinander in den Dialog tritt und optimalerweise ohne Erfordernis der eigenen Präsenz eine Vielzahl diverser Aktionen ausführt, über die wir (hoffentlich) jederzeit noch mittels Handy, Tablet, Notebook oder was auch immer den Überblick und die Kontrolle behalten.

Unsere Landschaft ist geprägt von einer Vielzahl von 5G-Sendemasten (leider nicht nur davon), um das Internet noch weiter zu beschleunigen – auch vom entlegensten Hühnerstall…..

Auch wir in den Gesundheitsberufen sind, und ich persönlich bin betroffen von dem Trend und Leistungsdruck dahingehend, vor dem Hintergrund des digitalen Zeitalters vermeintlich alles perfektionieren, optimieren und maximieren zu müssen. Da ist selbst (und erst recht) seitens des Gesetzgebers von elektronischer Patientenakte die Rede, dem digitalen Impfpass, vom Pflegeroboter, von Telemedizin und nicht zu vergessen: den segnenden Bless-U2-Roboter gibt es auch schon – wenn alles Medizinische nichts mehr hilft… Auf allen möglichen Internetplattformen werden wir Angehörige der medizinischen Berufe, ob Arzt, Heilpraktiker, Physiotherapeut, Psychologe usw. gelistet, dort gibt es neben den Kontaktdaten und dem Link auf die eigene Homepage auch Bewertungen, von Patientenusern verfasst – gehen wir jedenfalls davon aus – oder von der Konkurrenz oder auch von einem selbst gepostet mit Sternchen, Noten oder Punkten, wie es bei den Restaurants, Hotels üblich geworden ist. Jeder schaut nach dem Ranking und fragt sich voller Ehrfurcht, ob er da auch eine gute Figur am digitalen Pranger machen wird? Man wirft (anfangs noch fest an das Gute glaubend) als Therapeut seine Persönlichkeit und seine Praxis auf den Markt und eine anonyme Usercommunity erschafft dann ein bleibendes Image von Dir, von dem Du abhängig wirst, da sich Kommentierungen kaum mehr löschen lassen. Das Internet vergisst nichts.

Die emsigen, innovativen Marketing-Experten haben längst auch unseren Berufsstand entdeckt und gefürchtete Fragen aufgeworfen wie: “Kannst Du bei Google überhaupt gefunden werden?” Dieses Menetekel leuchtet damoklesgleich auf dem Praxisschild und mahnt beharrlich im optimerbaren Wartezimmer. “Wie ist denn Dein Google-Ranking?” oder “Nutzt Du überhaupt Google-Analytics?” Der verneinende Therapeut sieht als offensichtlich digitaler Hinterwäldler hoffentlich selbst akuten Handlungsbedarf und verfügt im Optimalfall über das nötige finanzielle Invesitionsvolumen, was die Beratung und Umsetzung durch die fähigen Werbeagenturen anbelangt?! Der bislang in erster Linie idealistisch orientierte und einfach nur helfend und beratend agieren wollende Therapeut fokussiert sich notwendigerweise nun auf das, was in der heutigen Zeit wirklich zu zählen scheint: online optimiert präsent und auffindbar zu sein, um dadurch gewinnorientiert wertvolles Patientenpotenzial zu erschließen! Es geht nun also hauptsächlich darum, sich Gedanken zu machen über die Optimierung der eigenen Internet-Präsenz, die lukrative Nutzung von Plattformen wie Facebook, die Ausarbeitung von Alleinstellungsmerkmalen, die marktstrategische Abgrenzung von anderen Konkurrenten, die SEO-Optimierung und die Auffindbarkeit durch Google & Co samt erstklassigem Ranking, denn viele Klicks sind viele Patienten gemäß dem Motto “Klick Dich reich!” Was bei Gewerbebetrieben und Online-Shops funktioniert, das kann für den Therapeuten doch nicht schlecht sein. Ob daneben noch genug Zeit bleibt, um Patienten ausreichend oder gar hochqualitativ zu behandeln, ist nicht nur fraglich, sondern in erster Linie von eher marginaler Bedeutung.

Wohin steuert dieser unser besonderer Beruf des Heilpraktikers heute? Wenn wir nicht kritisch und achtsam sind wohl ganz sicher in den Mainstream der digitalen Illusionen. Wer die bessere Werbeagentur hat, der überlebt. Doch zunächst einmal gilt selbst für den Existenzgründer die kostengünstige fundamentale Grundregel: Hauptsache man geht online, egal wie es aussieht. Hauptsache den Anschluss nicht verpassen. Allerdings ist eine Naturheilpraxis keine Ware, ebenso wenig wie die Gesundheit.

Das Kerngeschäft eines guten Heilpraktikers ist das Heilen und die kontinuierliche Fortbildung sowie Vertiefung und Verfeinerung seiner Heilkunst, nicht aber die Erlangung von Kenntnissen in HTML5, PHP, JavaSkript, CSS3, Serverkonfigurationen, Photoshop, CMS und was man da noch alles zu diesem diffizilen und so sehr zeitgeistabhängigen Handwerk der digitalen Optimierung braucht. Ein Heilpraktiker braucht m. E. vor allem ein positives Ranking ganz anderer Natur. Was er elementar braucht ist ein profundes, naturheilkundliches Fachwissen, einen guten Ruf als Heilpraktiker und Mensch, Menschenkenntnis, Empathie und vor allem ein warmes mitfühlendes Herz sowie die nötige (Lebens-)Zeit(-investition) für die Leiden, Emotionen und Nöte seiner Patienten bzw. Mitmenschen. Letzteres wird allerdings nirgends abgeprüft, ist definitiv nicht evidenzbasiert, wissenschaftlich nicht zu beweisen und doch ist es der eigentliche lebendige Motor einer jeden erfolgreichen Praxis – zum Glück!

Gute und erfolgreiche Arbeit ist langfristig betrachtet der beste Werbeträger, und dies kann man sich nicht erkaufen, sondern es muss erarbeitet werden. Wer sich in diesem Beruf des Heilpraktikers vorwiegend gelenkt vom Marketinggedanken auf das lukrative funkelnde Parkett mit dem Wunsch nach einer reinen Gewinnmaximierung seiner Praxis begibt, der findet früher oder später nichts als Enttäuschung, denn eine teuer erkaufte optimale Homepage allein macht noch lange keine erfolgreiche Praxis aus. Auf dass wir Heilpraktiker bei unserer eigentlichen Identität als Repräsentant von Mutter Natur bleiben und unser berufsspezifisches Ranking verbessern anstatt uns zu sehr auf den modernen kurzlebigen Internetzeitgeist zu fokussieren.

Auf meiner persönlichen Rankingliste stehen Güte, Herzenswärme, Empathie, Geduld, Bescheidenheit, Fachkompetenz, Neugierde, Begeisterungsfähigkeit, Freundlichkeit, Naturverbundenheit sowie Authentizität auf jeden Fall an vorderster Stelle. In alten Schriftstücken der chinesischen Medizin stand bereits geschrieben, dass der Therapeut die eigentliche Therapie sein muss.

Denn die eigentliche Wurzel der Heilkunst ist die Liebe, und sie findet ihre Resonanz bei denen, die so am dringendsten brauchen!

In diesem Sinne verzichte ich bewusst weiterhin auf eine Präsenz bei Facebook & Co sowie auf gekaufte positive Bewertungen oder „Gefälligkeitsbewertungen“, vertiefe stattdessen sinnvollerweise regelmäßig meine Fachkenntnisse für Sie und stehe Ihnen stets sehr gerne als Heilpraktikerin und Mensch zur Seite. Über die positive Mundpropaganda meiner langjährigen Stammkunden kann ich jedenfalls nicht klagen 🙂

 


Beispiel aus der Zang-Fu-Lehre: FRÜHLING als Repräsentant der Wandlungsphase HOLZ

 

Der Frühling wird von vielen Menschen als optimaler Zeitpunkt für mehr oder weniger umfassende Entgiftungsmaßnahmen betrachtet. ENTGIFTUNG, REINIGUNG, FASTEN, DETOX als DIE Themen des Frühlings schlechthin.

 

Doch wie ist eigentlich die Sicht der chinesischen Medizin, was die Dynamik des Frühlings und konkret vorgenannte Themen anbelangt?

 

Vor dem Hintergrund der „5-Elemente-Lehre“ oder vielmehr korrekter übersetzt der „5-Wandlungsphasen-Theorie“ gilt es zunächst eine übergeordnete Perspektive einzunehmen, um sich dieser Fragestellung überhaupt adäquat hingeben zu können.

Bei der chinesischen Medizin handelt es sich grundsätzlich um eine empirische Medizin, für die charakteristisch ist, dass Vorgänge des Makrokosmos Rückschlüsse auf den Mikrokosmos zulassen, wobei die uns umgebende Natur im Lauf der Jahreszeiten ein sehr gutes Beispiel ist. Der Frühling steht hierbei – vielleicht angesichts der erblühenden und farbenprächtigen Natur weitaus offensichtlicher noch als bei den anderen Jahreszeiten – für Veränderung, Neubeginn und Wachstum. Optimale Umstände, um inspiriert zu werden, selbst Pläne zu schmieden, Ziele zu formulieren und sich auf den Weg der Realisierung derselbigen zu begeben.

 

Das Problem ist, dass Du denkst, Du hast Zeit.

 Buddha

 

Im Su Wen (Ni Maoshing, Der gelbe Kaiser, medizinisches Grundlagenwerk der chinesischen Medizin) heißt es: „Es ist die Zeit der Geburt. Während dieser Zeit ist es ratsam, sich früh zurückzuziehen (…) Da der Frühling die Jahreszeit ist, in der die kosmische Energie von neuem einsetzt und sich verjüngt, versucht, diese Aufbruchstimmung nachzuempfinden, indem ihr körperlich und gefühlsmäßig offen und unbelastet seid. Auf physischer Ebene ist es förderlich, den Körper zu ertüchtigen und locker sitzende Kleidung zu tragen.“

Die Wandlungsphase HOLZ repräsentiert die Energien des Frühlings und steht unverkennbar für Wachstum, aber auch Aufbruch. Jedes Jahr aufs Neue ist es faszinierend, wie ein winziges Keimblättchen in der Lage ist, eine große Menge Erde zur Seite zu räumen, um sich zu entfalten und dem Licht zu nähern. Eben dieses Durchdringen und Drängen ist charakteristisch für die Wandlungsphase HOLZ. Klassischerweise sind mit der Wandlungsphase HOLZ auch Emotionen wie Wut, Zorn, Ärger und Ungeduld zu assoziieren. In den alten Schriften jedoch ist die Übertragung des Wortes nu weiter gefasst: etwas entgegen der Schwerkraft bewegen. Damit ist insbesondere der anstrengende und kraftvolle Beginn eines jeden neuen Lebens gemeint, nicht zuletzt auch einer jeden neuen Idee und Zielsetzung. Bei jedem Neubeginn ist es unvermeidlich, sich gegen bestehende Kräfte und Widerstände durchzusetzen, was stets mit einer Veränderung und damit Verletzung von Bestehendem verbunden ist. Etwas, das bislang Bestand hatte im Sinne einer Ordnung wird verändert. Jede noch so kleine Änderung in einem bestehenden System hat zwangsläufig immer eine Veränderung des gesamten Systems zur Folge, weshalb selbst eine winzige Veränderung umfassende und weit reichende Wirkungen haben kann.

Es ist nachvollziehbar, dass die Menschen somit gerade im Frühjahr von dieser sie umgebenden Dynamik der Veränderung und einer gewissen Aufbruchstimmung ergriffen werden und nach der Winterzeit „endlich mal wieder etwas für die Gesundheit tun wollen“. Die ENTGIFTUNG sowie GEWICHTSABNAHME und generell der Wunsch, sich von Ballast, eben nicht zuletzt in Form von Körpergewicht, zu befreien, sind entsprechend Themen des Frühlings.

Die ENTGIFTUNG ist ein Thema, über das allerdings in den verschiedenen Lehren der fernöstlichen Philosophie sowie in der Medizin Uneinigkeit herrscht, wobei schon die elementare Frage nach potenziellen Ursachen von Toxen und Vergiftung kontrovers debattiert wird. Die tibetischen buddhistischen Schulen vertreten beispielsweise relativ radikale Ansichten, wonach bereits das Vorhandensein jeglicher Verunreinigung des Geistes durch ungeläutertes Bewusstsein Vergiftungen verursacht. Diese Interpretation besagt, dass nur ein Geist, der frei von Verunreinigungen ist, seiner wahren Vollendung entgegenstreben kann. Gemäß frühen taoistischen Texten sind nur der Säugling sowie der Weise frei von Verunreinigungen, da ihr Geist – entweder noch nicht bzw. nicht mehr – über sich selbst reflektiert.

Die westliche Naturheilkunde fokussiert sich sich hingegen, was ENTGIFTUNG anbelangt, auf die physische Ebene, wobei primär die Reinigung des Darms oder das Ausleiten über die Haut relevant sind und grundsätzlich keine spezifischen Gifte thematisiert bzw. hinterfragt werden. Die Forderung aus der ayurvedischen, tibetisch-buddhistischen und taoistischen Perspektive nach innerer geistiger Läuterung spielt keine Rolle.

Die fernöstliche Medizin greift beide Interpretationen auf, wonach der Geist nie allein, sondern stets gebunden an einen Körper existiert. Sowohl geistig-emotionale als auch körperliche Verunreinigungen können sich demnach in Form von Blockaden des freien Flusses von Qi und Blut im Körper manifestieren.

Der Weg hin zu favorisierter ganzheitlicher Harmonie mittels Beseitigung von Blockaden beginnt sinnvollerweise in Form einer Reinigung auf körperlicher Ebene, wobei diese körperliche Reinigung aufgrund der erforderlichen Disziplin und dem nötigen Durchhaltevermögen auch gleich Veränderungen des Geistes beinhaltet. Der Erfolg jeglicher Entgiftungsmaßnahme ist natürlich stets auch abhängig von der bestehenden toxischen Belastung bzw. Verunreinigung und von der konsequenten Durchführung der Behandlung. Eine lediglich kleine Behandlung bis zum Ende durchzuhalten ist aus meiner Sicht definitiv sinnvoller als ein aufwändig zusammengestelltes umfassendes Programm bereits nach kurzer Zeit abzubrechen. Als adäquate therapeutische Zielsetzung einer systematischen Entgiftungsmaßnahme gilt eine Wiederherstellung oder zumindest Verbesserung der Reaktionsfähigkeit des Organismus des Patienten.

 

Lohnt sich die Mühe überhaupt, sich temporär einer Entgiftung zu unterziehen?

 

In der chinesischen Medizin sind psychische und körperliche Beschwerden sowie jegliche Erkrankungen auf energetische Ungleichgewichte in diversen sogenannten Funktionskreisen des Individuums zurückzuführen, die den freien Fluss des Qi behindern und zu energetischen Stagnationen führen. Klinische Manifestationen in Form von körperlichen und/oder psychischen Beschwerden wollen uns nicht zuletzt dazu inspirieren zu hinterfragen, ob wir es nicht möglicherweise einen längeren Zeitraum unseres Lebens mehr oder weniger versäumt haben, uns von Belastendem zu befreien und entsprechend zu reinigen und damit auch zu reharmonisieren. Die (zunächst) dezenten Zeichen und Botschaften unseres Körpers und/oder der Psyche überhören wir schließlich so leicht, da wir im Alltag zugegebenermaßen mit vielen Verpflichtungen und Anforderungen konfrontiert sind. Bei manchem mag vielleicht eher die Verdrängung vorrangig relevant sein. So vergehen Tage, Wochen, Monate und Jahre, in denen sich mit jedem Atemzug überflüssiger Ballast anhäuft, der immer weniger Raum für Nützliches, Wert- und Freudvolles lässt. Vor diesem Hintergrund sollte jede ganzheitlich orientierte Phase der Entgiftung auch die bewusst wahrgenommene Konfrontation mit unserer Vergangenheit, unseren Verhaltens- und Denkmustern sowie evtl. schon seit Jahrzehnten ablaufenden und niemals hinterfragten Programmen aus der Kindheit oder früheren Lebenssituationen umfassen. Verständlich und legitim, dass diese Bewusstwerdung mit einem gewissen Unbehagen, sowohl körperlich als auch geistig-emotional, verbunden ist. Dies sollte jedoch in Dankbarkeit angenommen und durchlebt werden in der Überzeugung, dass uns dieser Zustand nicht schwächen wird, sondern dass nachhaltig eine innere Stabilität und Neustrukturierung kultiviert wird.

Es gibt nichts Lohnenderes wie ich meine!

ENTGIFTUNG aus Sicht der chinesischen Medizin hat somit keinesfalls nur etwas mit der Wandlungsphase HOLZ, sondern auch sehr viel mit der Wandlungsphase METALL zu tun, die stets mit der Thematik des Loslassens in Zusammenhang steht. Ballast und Überflüssiges wird eliminiert, so dass Raum für wahre Werte und Qualität geschaffen wird. Vor allem auch mehr Lebensqualität!

 

Entgiftung mittels FASTEN?

 

Statt konventioneller Fastenkuren, die aus chinesischer Perspektive eine Belastung der Mitte und konkret des Funktionskreises Milz darstellen und entsprechende energetische Disharmonien nach sich ziehen können, praktiziert man in der chinesischen Medizin – übrigens grundsätzlich unabhängig von der Jahreszeit – milde aber dennoch effektive REINIGUNGSKUREN, deren Basis eine puristische, einfache und damit den Dreifacherwärmer bzw. den Stoffwechsel entlastende Ernährung darstellt. Bei der Zusammenstellung der Lebensmittel und der Auswahl der zu favorisierenden Zubereitungsmethoden sind unbedingt die beim Patienten diagnostizierten individuellen sogenannten Disharmoniemuster einzubeziehen, weshalb derartige Reinigungskuren stets maximal individuell sind mit entsprechender Effektivität. Tief eingreifende Maßnahmen wie Einläufe und drastische Abführmaßnahmen erübrigen sich hierbei, was einen weiteren großen Vorteil darstellt, denn diese können den Funktionskreis Milz nach chinesischem Verständnis wiederum schwächen oder gar schädigen.

Ich hoffe, mit diesem Beitrag Ihr Interesse für eine „ENTGIFTUNG nach den Grundsätzen der chinesischen Medizin“ geweckt zu haben und würde mich sehr über Ihre Kontaktierung freuen, sofern ich Sie bei der Durchführung einer solchen begleiten darf und soll. Nicht nur im Frühling!

 

Sorge Dich nicht um die Ernte, sondern um die richtige Bestellung Deiner Felder.

Konfuzius

 


 

Die Veränderung ist die einzige Konstante im Universum und im Leben

 

Alle Jahre wieder lädt die stimmungsvolle Weihnachtszeit nicht zuletzt auch dazu ein, das vergangene (Lebens)Jahr mit all seinen unwiederbringlichen Erlebnissen, Ereignissen und Empfindungen bewusst nochmals Revue passieren zu lassen. Nicht zuletzt prägten uns sicherlich auch einige Begegnungen mit Menschen, die unseren Weg erstmals kreuzten und bleibende Spuren hinterließen. Letztendlich sind es Begegnungen mit Menschen, die unser Leben lebenswert machen.

Die ruhige und besinnliche Zeit zwischen Weihnachten und Silvester ist für viele Menschen Anlass bzw. bietet die Möglichkeit, eine Art “Jahresbilanz” zu ziehen, wobei der eine oder andere geneigt sein mag, rückblickend manches als “gut” und manches als “eher schlecht” zu bewerten. Doch dabei drängt sich mir und vielleicht so manchem anderen die Fragestellung auf, was denn eigentlich “gut” und was denn “schlecht” ist?!

Und da gelangt man doch auch schnell zur Sinnfrage, der Frage nach dem eigentlichen Sinn des Lebens. Dazu passt – wie ich finde – folgendes Zitat, das mir sehr gut gefällt:

 

Erst am Ende unseres Weges stehen die Antworten.

Laotse

 

Wer weiß denn schon wirklich, was von dem, was wir als “eher schlecht” einstufen würden, “im übergeordneten Sinn” doch etwas mehr oder weniger Gutes hat? Ich persönlich vertraue darauf, dass alles, was geschieht, einen Sinn in sich birgt und deshalb notwendiger Bestandteil der Geschichte, eben auch und erst recht der eigenen persönlichen Geschichte ist.

Vor diesem Hintergrund möchte ich nachfolgend eine kleine Geschichte für Sie anführen, die vielleicht auch Sie als nachdenkenswert und bereichernd empfinden.

 

Der chinesische Bauer und sein Pferd

Eine alte Parabel aus China

Im alten China lebte einst ein armer alter Bauer, dessen einziger Besitz ein wundervoller weißer Hengst war. Selbst der Kaiser träumte davon, dieses Pferd zu besitzen. Er bot dem Alten Säcke voller Gold und Diamanten, doch der Alte schüttelte beharrlich den Kopf und sagte: “Mir fehlt es an nichts. Der Schimmel dient mir seit vielen Jahren und ist mir zum Freund geworden. Und einen Freund verkauft man nicht; nicht für alles Geld der Welt.” Und so zogen die Gesandten des Kaisers unverrichteter Dinge wieder ab. Die Dorfbewohner lachten über so viel Unvernunft. Wie konnte der Alte bloß wegen eines Pferdes so viel Reichtum und Glück ausschlagen?

Eines Morgens war das Pferd verschwunden. Die Dorfbewohner liefen aufgeregt vor dem leeren Stall zusammen, um das Unglück des alten Bauern zu beklagen. “Sag selbst, Alter, hat sich deine Treue gelohnt? Du könntest ein reicher Mann sein, wenn du nicht so eigensinnig gewesen wärst. Jetzt bist du ärmer als zuvor. Kein Pferd zum Arbeiten und kein Gold zum Leben. Ach, das Unglück hat dich schwer getroffen.”

Der alte Bauer blickte bedächtig in die Runde, nickte nachdenklich und sagte: “Was redet ihr da? Das Pferd steht nicht mehr im Stall, das ist alles, was ich sehe. Vielleicht ist es ein Unglück, vielleicht auch nicht. Wer weiß das schon so genau?” Tuschelnd gingen die Leute auseinander. Der Alte musste durch den Schaden wirr im Kopf geworden sein. Anders ließen sich seine Worte nicht erklären.

Einige Tage später, es war ein warmer, sonniger Frühlingstag und das halbe Dorf arbeitete in den Feldern, stürmte der vermisste Schimmel laut wiehernd die Dorfstraße entlang. Die Sonne glänzte auf seinem Fell, und Mähne und Schweif flatterten wie feinste Silberfäden im Wind. Es war ein herrlicher Anblick, wie er voller Kraft und Anmut daher galoppierte. Doch das war es nicht allein, was die Dörfler erstaunt die Augen aufreißen ließ. Noch mehr Staunen riefen die sechs wilden Stuten hervor, die hinter dem Hengst her trabten und ihm in die offene Koppel neben dem leeren Stall folgten.

“O du glücklicher, von den Göttern gesegneter Mann! Jetzt hast du sieben Pferde und bist doch noch zum reichen Mann geworden. Bald wird Nachwuchs deine Weiden füllen. Wer hätte gedacht, dass dir noch einmal so viel Glück beschieden wäre?” riefen sie, während sie dem alten Mann zu seinem unverhofften Reichtum gratulierten.

Der Alte schaute gelassen in die aufgeregte Menge und erwiderte: “Ihr geht zu weit. Sagt einfach: Jetzt hat er sieben Pferde. Ob das Glück bringt oder Unglück, niemand weiß es zu sagen. Wir sehen immer nur Bruchstücke, wie will man da das Ganze beurteilen. Das Leben ist so unendlich vielfältig und überraschend.”

Verständnislos hörten ihm die Leute zu. Die Gelassenheit des Alten war einfach unbegreiflich. Andererseits war er schon immer etwas komisch gewesen. Na ja, sie hatten andere Sorgen. Der alte Bauer hatte einen einzigen Sohn. In den folgenden Wochen begann er die Wildpferde zu zähmen und einzureiten. Er war ein ungeduldiger, junger Mann, und so setzte er sich zu früh auf eine der wilden Stuten. Dabei stürzte er so unglücklich vom Pferd, dass er sich beide Beine mehrfach brach. Obwohl die Heilerin ihr Bestes tat, war allen klar, dass seine Beine nie wieder ganz gesund werden würden. Für den Rest seines Lebens würde er ein hinkender, behinderter Mann bleiben.

Wieder versammelten sich die Leute vor dem Haus des Alten. “O du armer, alter Mann!” jammerten sie, “nun entpuppt sich dein Glück als großes Unglück. Dein einziger Sohn, die Stütze deines Alters, ist nun ein hilfloser Krüppel und kann dir keine Hilfe mehr sein. Wer wird dich ernähren und die Arbeit tun, wenn du keine Kraft mehr hast? Wie hart muss dir das Schicksal erscheinen, das dir solches Unglück beschert.”

Wieder schaute der Alte in die Runde und antwortete: “Ihr seid vom Urteilen besessen und malt die Welt entweder schwarz oder weiß. Habt ihr noch immer nicht begriffen, dass wir nur Bruchstücke des Lebens wahrnehmen. Das Leben zeigt sich uns nur in winzigen Ausschnitten, doch ihr tut, als könntet ihr das Ganze beurteilen. Tatsache ist, mein Sohn hat beide Beine gebrochen und wird nie wieder so laufen können wie vorher. Lasst es damit genug sein. Glück oder Unglück, wer weiß das schon.”

Nicht lange danach, rüstete der Kaiser zum großen Krieg gegen ein Nachbarland. Die Häscher ritten durchs Land und zogen die Väter und Söhne zu Kriegsdiensten ein. Das ganze Dorf war von Wehklagen und Trauer erfüllt, denn alle wussten, dass die meisten Männer aus diesem blutigen und aussichtslosen Krieg nicht mehr heimkehren würden. Wieder einmal liefen die Dorfbewohner vor dem Haus des alten Bauern zusammen: “Wie recht du doch hattest. Jetzt bringt dein verkrüppelter Sohn dir doch noch Glück. Zwar wird er dir keine große Hilfe mehr sein können, aber wenigstens bleibt er bei dir. Wir sehen unsere Lieben bestimmt nie wieder, wenn sie erst einmal in den Krieg gezogen sind. Dein Sohn aber wird bei dir sein und mit der Zeit auch wieder mithelfen können. Wie konnte nur ein solches Unglück über uns kommen? Was sollen wir nur tun?”

Der Alte schaute nachdenklich in die Gesichter der verstörten Leute, dann erwiderte er: “Könnte ich euch nur helfen, weiter und tiefer zu sehen, als ihr es bisher vermögt. Wie durch ein Schlüsselloch betrachtet ihr das Leben, und doch glaubt ihr, das Ganze zu sehen. Niemand von uns weiß, wie sich das große Bild zusammensetzt. Was eben noch ein großes Unglück scheint, mag sich im nächsten Moment als Glück erweisen. Andererseits erweist sich scheinbares Unglück auf längere Sicht oft als Glück, und umgekehrt gilt das gleiche. Sagt einfach: Unsere Männer ziehen in den Krieg, und dein Sohn bleibt zu Hause. Was daraus wird, weiß keiner von uns. Und jetzt geht nach Hause, und teilt die Zeit miteinander, die euch bleibt.”

 


 

 

Meine Seminartätigkeit und Vorträge

 

Meine Vortragsreihen in der Vergangenheit stießen stets auf sehr große Resonanz. Ich bin sehr dankbar für die enorme Nachfrage und das rege Interesse. Aktuell biete ich keine öffentlichen Vortragsreihen an.

 

Sollten Sie allerdings Interesse an meiner Seminartätigkeit innerhalb Ihres Unternehmens, Vereins oder Privatkreises haben, so können Sie mich gerne kontaktieren! Ich vermittle hier schwerpunktmäßig neben den Themen der klassischen Lebenspflege aus Sicht der TCM nachfolgende Inhalte bzw. greife folgende Intentionen auf:

  • Verbesserung des zwischenmenschlichen Klimas in Betrieben bzw. in der Familie
  • Optimierung der betriebs- bzw. familieninternen Kommunikation
  • Wege aus der Handy-/Social-Media-Sucht
  • Prophylaxe eines Burnt Out
  • Wege aus scheinbar unlösbaren emotionalen Konflikten in herausfordernden Zeiten hin zu Lebensfreude, Begeisterung und Zuversicht

Gebucht werden können auch Vorträge bzw. Seminare zur chinesischen Ernährungslehre. Die gesunde Ernährung stellt das Herzstück der chinesischen Medizin dar und hat weitreichende Auswirkungen, was die Gesunderhaltung oder aber Entstehung von Beschwerden und Erkrankungen anbelangt. Gerne können Sie mich aber auch konkret zu anderen bestimmten Themen aus dem Bereich der Naturheilkunde buchen, die Ihnen am Herzen liegen. Ich freue mich sehr über Ihre Kontaktierung!

 

Mein kompaktes Seminarkonzept “Gesunde Lebensführung und Diätetik im Sinne der Traditionell Chinesischen Medizin” umfasst beispielsweise nachfolgende Aspekte:

Einführung in die TCM

  • Historie der TCM und ihre Bedeutung als weltweit gültige Realität
  • Warum die Definition des Begriffs “Gesundheit” im westlichen und zum anderen im chinesischen Sinne nicht identisch ist
  • “Disharmoniemuster” im chinesischen Sinne als Pendant zu “Krankheit” und pathologischen Manifestationen nach westlichem Verständnis
  • Erläuterung der 5 Säulen der Gesunderhaltung
  • YIN und YANG (und QI) als elementares Konzept der chinesischen Philosophie und des Taoismus mit Fokussierung auf die medizinischen Aspekte
  • “Warum ausgerechnet chinesische Medizin?” Mehr als nur ein Trend?
  • Grundlagen der Substanzenlehre
  • Einstieg in die 5-Elemente-Lehre
  • Theorie und Praxis der 5 Wandlungsphasen
  • Begriffserklärung “Funktionskreise” und “Organtheorie” (Zang-Fu-Lehre) und darauf aufbauend: Vermittlung des notwendigen Basiswissens und Grundverständnisses für die Folgeseminare

Funktionskreis Leber / Gallenblase

  • Stress als wesentlicher pathogener Faktor im Westen bzw. was passiert, wenn im Sinne der TCM die “Leber die Milz attackiert”
  • Entsprechungen innerhalb der 5-Elemente-Lehre
  • Organuhrbezug/-bedeutung
  • Warum und wie Aggression, Zorn, Wut und Ärger im Sinne der TCM körperlich und/oder psychisch krank machen können
  • Bedeutung im Rahmen der chinesischen Diätetik
  • Welche Lebensmittel eignen sich zur Tonisierung dieses Funktionskreises im Sinne einer Prophylaxe?
  • Ernährungs- und Verhaltensempfehlungen bei Störungen oder Erkrankungen dieses Funktionskreises
  • Ernährungsempfehlungen für den Frühling aus Sicht der TCM

Funktionskreis Herz / Dünndarm

  • Entsprechungen innerhalb der 5-Elemente-Lehre
  • Organuhrbezug/-bedeutung
  • Warum und wie übermäßige Freude und Begeisterung im Sinne der TCM körperlich und/oder psychisch krank machen können
  • Bedeutung im Rahmen der chinesischen Diätetik
  • Welche Lebensmittel eignen sich zur Tonisierung dieses Funktionskreises im Sinne einer Prophylaxe?
  • Ernährungs- und Verhaltensempfehlungen bei Störungen oder Erkrankungen dieses Funktionskreises
  • Ernährungsempfehlung für den Sommer aus Sicht der TCM

Funktionskreis Milz / Magen

  • Warum die Disharmonie dieses Funktionskreises im Westen so weit verbreitet ist, und welche negativen gesundheitlichen Auswirkungen dies zur Folge haben kann
  • Entsprechungen innerhalb der 5-Elemente-Lehre
  • Organuhrbezug/-bedeutung
  • Warum und wie zu viel Denken, Sorgen und Grübeln im Sinne der TCM körperlich und/oder psychisch krank machen können
  • Bedeutung im Rahmen der chinesischen Diätetik
  • Welche Lebensmittel eignen sich zur Tonisierung dieses Funktionskreises im Sinne einer Prophylaxe?
  • Ernährungs- und Verhaltensempfehlungen bei Störungen oder Erkrankungen dieses Funktionskreises
  • Erarbeitung der “10 goldene Regeln” für den Alltag zur Heilung der eigenen Mitte
  • Warum nahezu jede Diät zum Scheitern verurteilt ist, wenn der Funktionskreis Milz gestört ist
  • Ernährungsempfehlungen für den Spätsommer aus Sicht der TCM

Funktionskreis Lunge / Dickdarm

  • Entsprechungen innerhalb der 5-Elemente-Lehre
  • Organuhrbezug/-bedeutung
  • Warum und wie Trauer, Ängstlichkeit und Verlustangst im Sinne der TCM körperlich und/oder psychisch krank machen können, und warum konkret Scheidung, Trauer und Verlustverarbeitung oft mit Verdauungs-/Stuhlgangsproblemen einhergehen
  • Bedeutung im Rahmen der chinesischen Diätetik
  • Welche Lebensmittel eignen sich zur Tonisierung dieses Funktionskreises im Sinne einer Prophylaxe?
  • Ernährungs- und Verhaltensempfehlungen bei Störungen oder Erkrankungen dieses Funktionskreises
  • Ernährungsempfehlungen für den Herbst aus Sicht der TCM

Funktionskreis Niere / Blase

  • Entsprechungen innerhalb der 5-Elemente-Lehre
  • Organuhrbezug/-bedeutung
  • Warum und wie Angst, Schock und Schrecken aus Sicht der TCM sprichwörtlich “an die Substanz gehen” und was z. B. häufige Blasenentzündungen mit Partnerschaftskonflikten zu tun haben können
  • Bedeutung im Rahmen der chinesischen Diätetik
  • Welche Lebensmittel eignen sich zur Tonisierung dieses Funktionskreises im Sinne einer Prophylaxe?
  • Ernährungs- und Verhaltensempfehlungen bei Störungen oder Erkrankungen dieses Funktionskreises
  • Warum aus Sicht der TCM jede chronische Erkrankung letztendlich den Funktionskreis Niere beeinträchtigen kann
  • Welche positiven Auswirkungen eine angepasste Ernährungs- und Lebensweise bei chronischen Erkrankungen haben kann
  • Ernährungsempfehlungen für den Winter aus Sicht der TCM

Gesunde Diätetik im Sinne der TCM als Weg zur ganzheitlicher Gesundheit, Lebensfreude und Zufriedenheit

  • Wissenschaftlich fundierte Klärung der Grundsatzfrage: “Für welche Nahrung ist der Mensch konzipiert?”
  • Zu welchen “Disharmoniemustern” aus Sicht der TCM bzw. zu welchen pathologischen Manifestationen die verschiedenen Ernährungsformen (u. a. vegane Ernährung) führen können – eine objektive Gegenüberstellung und Abwägung
  • Wirkweisen und Einteilung der Nahrungsmittel gemäß der 5-Elemente-Lehre und im Kontext mit den entsprechenden Funktionskreisen im Rahmen der chinesischen Organtheorie
  • Moderner Interpretationsansatz: Bedeutung von Karma im Zusammenhang mit der individuellen Ernährungsweise mit thematischem Schwerpunkt: Konsum tierischer Produkte
  • Warum Milchprodukte aus Sicht der TCM “verschleimen” und man bei Verzicht auf diese grundsätzlich keinen Kalziummangel zu befürchten braucht
  • “erhöhte Cholesterinwerte” – beispielhafte Auseinandersetzung mit dieser weit verbreiteten Symptomatik aus der Perspektive der TCM
  • Kann die TCM diätische Lösungsansätze bezüglich der klassischen Zivilisationskrankheiten des Westens (v. a. Diabetes) bieten?
  • Typische Fragestellungen und Fälle aus der Praxis und Ernährungsberatung

Gesunde Lebensführung im Sinne der TCM

  • Die Bedeutung unseres Gefühlslebens und der “7 Emotionen” im Sinne der TCM bei der Entstehung von gesundheitlichen Störungen
  • Wie unsere Charaktereigenschaften unsere Gesundheit beeinflussen können
  • Veranschaulichung der psychologischen Aspekte der TCM bezogen auf die einzelnen Funktionskreise
  • Beschreitung des “Weges der wandlungsfähigen Erhaltung” (Dao) als Grundsatzempfehlung
  • Warum Depressionen, Freudlosigkeit und Burnout im Westen so weit verbreitet sind und welche somatopsychischen Lösungsansätze die TCM anzubieten vermag
  • Erläuterung konkreter Praktiken für die Umsetzung einer gesunden Lebensführung im Sinne der TCM im Alltag
  • Natürliche “Anti-Aging-Maßnahmen” im Sinne der TCM
  • Optionen zum Aufbau von vor- und nachgeburtlicher Energie